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Das Fachmagazin der SKOS

Unterstützung für einen stabilen Übergang

Der Übergang ins Erwachsenenalter ist eine entscheidende Phase in unserem Leben. Im Alter zwischen 18 und 25 Jahren sehen wir uns mit zahlreichen Veränderungen konfrontiert: familiäre Situation, Beziehungen, Bildungsweg, Wohnungssuche, Streben nach finanzieller Unabhängigkeit usw. Manche sind aufgrund ihrer sozialen Herkunft, ihres Migrations­hintergrunds, psychischer Erkrankungen oder ungleicher Bildungschancen benachteiligt. Diesen jungen Erwachsenen erschweren fehlende Rahmenbedingungen oft die Bewältigung der Entwicklungsprozesse. Welche Unterstützungssysteme erweisen sich als geeignet, um ihnen einen stabilen Übergang trotz einer schwierigen Lebenssituation zu ermöglichen? Wie können ihnen Würde und Selbstvertrauen gesichert und der Zugang zu notwendiger Unterstützung ermöglicht werden?

    • Praxisbeispiel

    Wie sind Integritätsentschädigungen zu berücksichtigen?

    Auf Integritätsentschädigungen werden in der Sozialhilfe erhöhte Freibeträge, in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Unterstützungseinheit, gewährt. Es wird empfohlen, das Geld auf ein separates (...)

    • Anja Lehmann
    03.03.2025
  • Die zweite Etappe der Revision modernisiert die Richtlinien und entwickelt sie weiter. Es werden keine Änderungen vorgeschlagen, die zu substanziellen Mehrausgaben führen.
    • Debatte

    Vernehmlassung zur Revision der SKOS-Richtlinien läuft bis Februar 2025

    Die SKOS-Richtlinien werden laufend weiterentwickelt und den neuen rechtlichen, fachlichen und sozialpolitischen Anforderungen angepasst. Zurzeit läuft eine Revision in drei Etappen. Anfang 2024 trat (...)

    • Markus Kaufmann
    02.12.2024
    • Kommentar

    Integration ist unverzichtbar

    • Markus Kaufmann
    02.12.2024
    • Praxisbeispiel

    Wie werden zweckgebundene Schenkungen Dritter behandelt?

    Jana, Alexander und Frédéric sind unterstützte Personen. Sie alle haben von einer Person in ihrem Umfeld eine Schenkung für einen bestimmten Zweck erhalten. Zweckgebundene Leistungen Dritter sind bei (...)

    • Julien Nicolet
    02.12.2024
    • Schwerpunkt

    Der Umgang mit Freizügigkeitsguthaben in der Sozialhilfe

    Der Umgang mit Freizügigkeitsguthaben in der Sozialhilfe ist eine komplexe Herausforderung. Sozialhilfedienste müssen abwägen, ob und in welchem Umfang das Freizügigkeitsguthaben zur Finanzierung des (...)

    • Elena Schneider 
    02.12.2024
  • Der Kanton Waadt verfügt seit 2011 über ein kantonales System der Überbrückungsrente. Es ermöglicht ausgesteuerten Personen,  das AHV-Alter zu erreichen, ohne Sozialhilfe beantragen oder ihre künftigen Renten erheblich kürzen zu müssen.
    • Schwerpunkt

    Der begleitete Übergang von der Sozialhilfe in den Ruhestand

    Um von der Sozialhilfe unterstützte Personen beim Übergang in den Ruhestand besser zu begleiten, hat die Generaldirektion für sozialen Zusammenhalt (DGCS) in Lausanne 2022 ein Projekt ins Leben (...)

    • Daniela Jacot
    • Camille Jacquet
    02.12.2024
  • Von den fast 200 000 Personen im Rentenalter, die im Jahr 2022 von Armut betroffen waren, hat etwa die Hälfte Sozialleistungen nicht beansprucht. 
    • Schwerpunkt

    Der Nichtbezug von Sozialleistungen im Alter

    In der Schweiz leben über 300 000 ältere Menschen an oder unter der Armutsgrenze. Besonders Frauen und Menschen mit niedrigem Bildungsniveau sind nach der Pensionierung von Armut bedroht. So die (...)

    • Béatrice Métraux
    02.12.2024
  • Unbezahlte Rechnungen führen rasch zur Verschuldung. Diese hat negative Auswirkungen auf viele Lebensbereiche der betroffenen Personen.
    • Forschung

    Genf geht das Problem der Überschuldung an

    2023 hat eine breite politische Mehrheit in Genf das Gesetz über die Prävention und Bekämpfung der Überschuldung (LPLS) verabschiedet. Ziel des Gesetzes ist es, das in der Bevölkerung weitverbreitete (...)

    • Caroline Duriaux
    02.09.2024
    • Praxisbeispiel

    Verweigern der Nothilfe wegen Nichtteilnahme an Arbeitsprogramm?

    Es kann vorkommen, dass die Teilnahme an einem nicht entschädigten Beschäftigungsprogramm im Rahmen der sozialhilferechtlichen Pflicht angeordnet wird. Wird diese verletzt, kann dies zu einer Kürzung (...)

    • Salome Göpfert
    • Salome Goepfert
    02.09.2024
    • Schwerpunkt

    Zugang zu Sozialdiensten: Der Erstkontakt ist entscheidend

    Sozialhilfe ist ein Recht. Wenn auch unbestritten, ist die Inanspruchnahme für Anspruchsberechtigte oftmals eine grosse Herausforderung. In manchen Fällen ist die Hürde so hoch, dass die Menschen (...)

    • Camille Jacot
    02.09.2024
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    • Schwerpunkt

    Genf setzt auf Vertrauen, Verantwortung und Autonomie 

    Das per 2025 in Kraft tretende Gesetz über die Sozialhilfe und die Bekämpfung der Prekarität will die Administration reduzieren und die soziale Begleitung aufwerten. Hospice général nutzt dies für (...)

    • Yasmine Praz Dessimoz und Nadège Dergalenko
    02.09.2024
  • Die festgestellten positiven Auswirkungen auf die Teilnehmenden haben auch ermutigende Auswirkungen auf die Gesellschaft.
    • Praxis

    Palliative Sozialberatung – Kunst und Mensch im Mittelpunkt

    Manche Menschen, die vom Leben zu sehr verletzt wurden, können nicht an Aktivierungsmassnahmen wie Programmen zur sozialen und beruflichen Eingliederung teilnehmen. Sie sind in ihrer psychischen (...)

    • Salomon Bennour
    02.09.2024
    • Kommentar

    Wege aus der Überschuldungsspirale

    • Amanda Ioset
    02.09.2024
  • Prof. Dr. Anne Parpan-Blaser ist Dozentin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und Mitautorin «Leichte Sprache – Grundlagen, Diskussionen und Praxisfelder» des 2024 erschienenen Buches. Der Band behandelt Grundlagen und Bedeutung der Leichten Sprache, zeigt aktuelle Diskurse auf und widmet sich der Implementierung Leichter Sprache in verschiedensten gesellschaftlichen Feldern. Parpan-Blaser leitete zusammen mit Paloma López Grüninger an der FHNW das Projekt «Durchblick – visuelle Kommunikation für Beratungsgespräche der Sozialhilfe».
    • Nachgefragt

    «Es wird ganz oft an den Adressatinnen und Adressaten vorbeikommuniziert.»

    Behördensprache ist oft schwer verständlich und erschwert den Zugang zu Information über Rechtsansprüche. Eine Möglichkeit, Abhilfe zu schaffen, ist die Leichte Sprache. In der Schweiz wird auf (...)

    • Ingrid Hess
    27.08.2024
  • Die Koordinationsstelle Gesundheit und Soziales in Genf hilft, andere Wege aufzuzeigen, die auf die gesundheitlichen Probleme der unterstützten Personen abgestimmt sind.
    • Schwerpunkt

    Koordinationsstelle Gesundheit und Soziales als Brücke

    2013 wurde im Hospice général eine Koordinationsstelle Gesundheit und Soziales ins Leben gerufen. Eine interne Arbeitsgruppe hatte sich mit der Begleitung von psychisch beeinträchtigten Personen (...)

    • Magali Gani
    03.06.2024
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